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Die Gemeinde Liepen

Ortsrecht/Satzungen hier

Die Gemeinde Liepen, mit ihren 315 Einwohnern, liegt im Landkreis Vorpommern-Greifswald.
Zur Gemeinde gehören folgende Ortsteile:

Liepen - Preetzen - Priemen

Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

Landkreis: Vorpommern-Greifswald

Gemeindefläche: 1.800 ha

Amtsbereich: Amt Anklam-Land

Wirtschaftsstruktur: Landwirtschaft  

 


Soziale Infrastruktur: Vereine

Bürgermeister: Frau Margrit Oldenburg 

Informationen über:
Amt Anklam-Land
Rebelower Damm 2
17392 Spantekow

Liepen

Ortseingang Orteingang Liepen

Die Gemeinde Liepen liegt am Rande des Urstromtals der Peene im Kreis Vorpommern-Greifswald. Die Gemeinde Liepen wurde erstmals durch die Schenkungsurkunde an das Kloster Stolpe im Jahre 1222 urkundlich erwähnt. In jenem Jahr schenkte die Herzogin Ingard dem Kloster Stolpe zum Seelenheil ihres verstorbenen Mannes, des Herzogs Kasimirs ll. von Pommern und ihrer verstorbenen Tochter Elisabeth die Dörfer Liepen und Padderow. Gleichzeitig befreite sie die Bauern dieser beiden Dörfer von allen weltlichen Abgaben.

Das Dorf Liepen wurde nach "Berghaus" um 1865 beschrieben, so ist im Dorf eine Kirche, 1 Prediger, 1 Küster und 1 Schulhaus, 1 Prediger-Witwenhaus, 20 Wohnhäuser und 25 Wirtschaftsgebäude nebst 2 Windmühlen, i Schmiede und 1 Krug. In der Feldmark sind 6 größere und 5 kleinere bäuerliche Wirte angesessen. Die Zahl der Einwohner beläuft sich auf 168, welche 36 Familien oder Haushalte bilden. Die Feldmark ist 948 Morgen groß. Die hiesige Kirche ist eine Mutterkirche, deren Pfarrer zugleich die Mutterkirche auf dem rittergut Kagenow versieht, so auch die Tochterkirche in Preetzen. 

 

Kirche Liepen Kirche Liepen

 

Preetzen

Erste Angaben über den Ort Preetzen von 1228 findet man in der Literatur von "Berghaus". Hier wird berichtet, dass Preetzen eine Filialkirche von Liepen, 1 Schulhaus und 9 Wohnhäuser mit 25 Feuerstellen und 12 Wirtschatsgebäude nebst 1 Windmühle hatte. Der Ort zähle 144 Einwohner. Die Kirche wurde 1962 wegen Baufälligkeit abgerissen. Sie befand sich auf dem des Gelände des Friedhofes. Die Glocken kamen zur Kirche nach Liepen.

Priemen

Nach "Berghaus von 1865 wurde Priemen in einer Urkunde von 1172 als Primziz, zur Kruse-Neetzowschen Begüterung gehörend genannt. Priemen hatte 11 Wohnhäuser mit 23 Feuerstellen und 12 Wirtschaftsgebäude nebst Windmühle, 1 Schmiede und 1 Ziegelei (?). Der Ort zählte 123 Einwohner.

Peene bei Priemen Peene mit kleinem Bootsanleger

 

 

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